„So ist Karl nun mal, und das ist gut so", sagt der SPD Kreisvorsitzende Dr. André Kavai. „Er selbst will keine Geschenke, beschenkt aber 13 weitere Familien Beruwalas mit neuen Häusern. Das Geld für das Baumaterial hat er im Vorfeld seines Geburtstages gesammelt, um den Menschen dort wieder eine glückliche Zukunft zu geben", so Dr. Kavai.
Der 70. Geburtstag von Karl Eyerkaufer ist Anlass für die Sozialdemokraten von Maintal bis Sinntal, Glück zu wünschen und Dank zu sagen. Bekanntlich zählen nicht die Jahre in unserem Leben, sondern es zählt das Leben in unseren Jahren. Karl Eyerkaufer ist auch nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst als Landrat immer noch politisch und sozial engagiert. Er überzeugt gleichermaßen durch Sachverstand und Pflichterfüllung, durch Menschlichkeit und Güte und ist mit seinem Schwung und Elan nach wie vor ein leuchtendes Vorbild für viele Menschen. Er hat nie die Bodenhaftung und den Kontakt zu den Menschen verloren.
„Karl Eyerkaufer, der immer ein verlässlicher Partner ist, hat Entscheidungen mit Augenmaß getroffen. Seine Entscheidungen haben bis heute zur Zukunftsfähigkeit des Kreises beigetragen. Dafür gilt ihm unser Dank, so Dr. Kavai.
Nach dem Besuch der Oberrealschule in Lindau machte Eyerkaufer 1960 Abitur und studierte Lehramt an der Universität Frankfurt.
1965 tritt Karl Eyerkaufer in die SPD ein. 1968 wird er Mitglied der Gemeindevertretung Hochstadt, sowie des Kreistages des Landkreises Hanau bzw. später des Main-Kinzig-Kreises.
Ab 1966 arbeitete er als Lehrer. Zwischen 1961 und 1966 war Karl Eyerkaufer fünfmal deutscher Meister über 1500 m (Leichtathletik) und Olympiateilnehmer.
Karl Eyerkaufer war von 1987 bis zum 18. Juni 2005 Landrat des Main-Kinzig-Kreises und hat Verwaltung in dieser Zeit souverän geleitet.
2005 erhielt er von Ministerpräsident Roland Koch das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.








